4.
Januar

Was Lebensstilintervention bei Typ-2-Diabetes bringt:

Lebensstil-Interventionsstudien belegen, dass eine Primär- und Sekundärprävention von Typ-2-Diabetes (T2D) gelingen kann. Sekundäre Analysen dieser Studien lieferten zudem Hinweise auf eine günstige Beeinflussung anderer (Folge-)Erkrankungen. Und es kam die Frage auf, ob statt fettarmer nun besser eine mit Olivenöl angereicherte mediterrane Kost empfohlen werden sollte. Inwieweit lohnt sich also der Ausbruch aus dem alten Ernährungsschema?

http://www.springermedizin.de/was-lebensstilintervention-bei-typ-2-diabetes-bringt/5916848.html

 

 
4.
Januar

Prävention von Typ-2-Diabetes: Nicht alles, was Spaß macht und gut schmeckt, ist verboten!

Die Publikationen der vergangenen paar Jahre unterstreichen: Körperliche Aktivität und ausgewogene Ernährung beugen Krankheiten vor. Wahrscheinlich reicht schon eine geringe Steigerung der täglichen Bewegung aus, um Typ-2-Diabetes und kardiovaskulären Erkrankungen entgegenzuwirken. Nicht einzelne Nahrungskomponenten sondern Ernährungsmuster mit mehr pflanzlichen Fetten und weniger raffiniertem Zucker und künstlichen Süßstoffen sind entscheidend. Und Alkohol in Maßen sowie das Kaffeetrinken sind nicht mehr zu verteufeln…

http://www.springermedizin.de/nicht-alles-was-spass-macht-und-gut-schmeckt-ist-verboten/5995108.html

 
4.
Januar

Was ist besser: Schnell oder langsam abspecken?

Die Gewichtsabnahme ist die wichtigste Präventionsmaßnahme, um adipositasbedingte Folgeerkrankungen, insbesondere das metabolische Syndrom, zu verhindern. Doch die Frage ist: wie? Sollten wir den Patienten eine Crash-Diät empfehlen oder sollte die Gewichtsabnahme eher langsam, dafür aber stetig erfolgen?

http://www.springermedizin.de/was-ist-besser-schnell-oder-langsam-abspecken/6037528.html

 
4.
Januar

„Sackgassen“ im Dickdarm Therapieoptionen der Divertikelkrankheit

Die Mehrzahl der Personen mit Kolondivertikeln entwickelt nie Symptome. Eine neue deutsche Leitlinie zur Divertikelkrankheit unterscheidet 4 Typen: akute unkomplizierte Divertikulitis (Typ 1), akute komplizierte Divertikulitis (Typ 2), chronische Divertikelkrankheit (Typ 3) und Divertikelblutung (Typ 4). Patienten mit akuter unkomplizierter Divertikulitis können bei leichten Schüben und der Möglichkeit engmaschiger klinischer Kontrollen ambulant behandelt werden. Randomisierte Studien konnten keinen Vorteil einer antibiotischen Therapie der unkomplizierten akuten Divertikulitis nachweisen.Es gibt keine evidenzbasierte Therapie der symptomatischen unkomplizierten Divertikelkrankheit. Positive Effekte wurden jedoch für ballaststoffreiche Kost sowie für Mesalazin oder Rifaximin beschrieben…

http://www.springermedizin.de/sackgassen-im-dickdarm/6054662.html

 
4.
Januar

Fettige Kost beeinflusst Sperma: Ernährung des Vaters kann Kind schaden

Eine schlechte Ernährung des Vaters schadet nicht nur ihm selbst. Auch der Nachwuchs kann davon betroffen sein. Fettreiche Nahrung wirkt sich negativ auf das Sperma aus – und damit auf die Gene des Kindes.

http://www.n-tv.de/wissen/Ernaehrung-des-Vaters-kann-Kind-schaden-article16673281.html

 
4.
Januar

Gut Commensal E. coli Proteins Activate Host Satiety Pathways following Nutrient-Induced Bacterial Growth

The composition of gut microbiota has been associated with host metabolic phenotypes, but it is not known if gut bacteria may influence host appetite. Here we show that regular nutrient provision stabilizes exponential growth of E. coli, with the stationary phase occurring 20 min after nutrient supply accompanied by bacterial proteome changes, suggesting involvement of bacterial proteins in host satiety…

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1550413115005665